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WILSBERG: SCHULD UND SÜNDE

Autor: Ulli Stephan

weitere: Norbert Eberlein

Regie: Buddy Giovinazzo

Produktion: Cologne Film/ZDF
 

Mit über 7 Millionen Zuschauern war die Jubiläumsfolge von Wilsberg von Ulli Stephan (und Norbert Eberlein) einer der erfolgreichsten der gesamten Reihe:
SCHULD UND SÜNDE zeichnet ein Sittenbild einer deutschen Mittelstadt, das sich rund um die Figur des trübsinnigen Wilsberg entblättert - inklusive der neugierigen Nachbarin, die sich heutzutage modernster Digitaltechnik bedient. Georg ist hier scheinbar der letzte, der noch an wahre Gefühle und Werte glaubt. Sein Glaube wird doppelt auf die Probe gestellt, denn auch seine Ex-Flamme Katharina hat etwas zu verbergen.

"Leonard Lansink steht mit seiner schluffigen und trockenen Art im Mittelpunkt des Films, der auf brutale Bilder verzichtet, seine Spannung daraus bezieht, das Verbrechen ernst zu nehmen und dennoch eine stille Komik pflegt."
Berliner Morgenpost

WILSBERG: SCHULD UND SÜNDE | Foto © ZDF/Thomas Kost
Nana bittet Privatdetektiv Georg Wilsberg ihr zu helfen. Er soll den Mord an ihrer Freundin aufklären helfen.

"Schuld und Sünde" haben Buddy Giovinazzo (Regie) und Autor Ulli Stephan den jüngsten Wilsberg-Krimi überschrieben, und niemals zuvor sah man den Münsteraner Detektiv, der auch sonst nicht mit traurigen Blicken geizt, so melancholisch wie in diesem Film. Spannender als die Geschichte um eine verflossene Liebe, geplatzte Träume und die Doppelmoral eines bürgerlichen Milieus sind diesmal allerdings die stimmige Atmosphäre, die oftmals lakonischen Dialoge und das starke Zusammenspiel der Akteure. An der Seite der bewährten Crew um Leonard Lansink, Rita Russek und dem leider ausscheidenden Heinrich Schafmeister überzeugen hier Franziska Walser und Christian Maria Goebel als Ehepaar, das sich am Ende kaum noch etwas zu sagen hat."
Berliner Zeitung

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